Emissionen

{ GRI 305-1, 305-2, 305-3, 305-4, 305-5, 305-7 }

Der von Alperia eingeleitete neue Prozess für das Energy Management betrifft auch das Emissionsmanagement.

2020 wurde für jede Gesellschaft eine Analyse durchgeführt, um festzustellen, wie viele Emissionen erzeugt werden und worauf diese zurückzuführen sind. Die Überwachung, die bereits in den Vorjahren durchgeführt worden war, wurde effizienter gestaltet und rationalisiert, um eine standardisierte und strukturierte Analyse im Hinblick auf das Ziel zu erhalten, die Emissionen auf Gruppenebene zu reduzieren, und entsprechende Korrekturmaßnahmen einleiten zu können. Alperia will nämlich durch die Reduzierung seiner Emissionen einen Beitrag zum Landesklimaplan 2050 leisten. Südtirol erzeugt derzeit 5 t CO2 pro Kopf und Jahr (auf europäischer Ebene sind es 9 t), die laut Klimaplan auf 1,5 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr sinken müssen. In diesem Szenario tragen die auf die Energiebranche zurückzuführenden CO2-Emissionen in beträchtlichem Maß zum Anstieg der Treibhausgase bei, die für den Klimawandel verantwortlich sind.

Unsere Klimastrategie

Wir sind bestrebt, ein zuverlässiger Partner für die Energiewende zu sein, und verpflichten uns, unsere eigenen Emissionen zu reduzieren und bis 2024 klimaneutral zu werden. Die Strategie zur Erreichung dieses wichtigen Ziels umfasst drei Schritte:

  • die Menge der von uns erzeugten Emissionen berechnen;
  • gezielte Maßnahmen definieren, um die Emissionen zu reduzieren, indem neue Technologien entwickelt und umgesetzt werden (beispielsweise durch die Umstellung bestehender Anlagen auf Biomasse, durch die Entwicklung von Energieeffizienzprojekten an unseren Standorten und durch den Bau des neuen Sitzes in Meran nach höchsten Effizienzstandards);
  • handeln, um die verbleibenden Emissionen (Scope 1 und 2) zu kompensieren, und hierfür an spezifischen Klimaschutzprogrammen teilnehmen. Auf diese Weise möchten wir mehr als 303 kt CO2-Äquivalente vermeiden.

Überwachung und Reduzierung von Emissionen

Die Tätigkeiten der Alperia Gruppe erzeugen direkte Emissionen (bei der Produktion) und indirekte Emissionen (über die Strombeschaffung bei Fremdunternehmen). Dabei handelt es sich insbesondere um:

  • Scope 1: direkte Treibhausgasemissionen, die von Anlagen innerhalb des Unternehmens erzeugt werden und auf die Verwendung von fossilen Brennstoffen sowie den Ausstoß von Treibhausgasen in die Atmosphäre zurückzuführen sind (CO2-Emissionen, die durch Brennstoffe, die in den Energieerzeugungsanlagen verbrannt werden, sowie durch den Fuhrpark der unternehmenseigenen Fahrzeuge entstehen);
  • Scope 2: indirekte Treibhausgasemissionen aus dem indirekten Verbrauch der Gruppe (z. B. Emissionen, die durch den Kauf von Strom von Drittanbietern entstehen, der sowohl in den Anlagen als auch an den Standorten verbraucht wird, da die Gruppe indirekt für die vom Lieferanten für die erforderliche Stromerzeugung erzeugten Emissionen verantwortlich ist);
  • Scope 3: Kategorie, welche die Emissionsquellen umfasst, die nicht unter der direkten Kontrolle des Betriebs stehen, deren Emissionen jedoch indirekt auf die Unternehmenstätigkeit zurückzuführen sind. Dazu gehören im Vorfeld erzeugte Emissionen wie diejenigen, die durch den Transport von Material und Personen entstehen, aber auch danach erzeugte Emissionen wie diejenigen, die durch die Verwendung unserer Produkte (wie beispielsweise den Verkauf von Strom, der kein Ökostrom ist) erzeugt werden.
Insbesondere schätzten wir für das Jahr 2020 die Erzeugung von 82.443 t CO2e an betrieblichen Emissionen Scope 1 und Scope 2 (marktbasiert), davon 5,08 t SOx und 42,22 t NOx. Besondere Aufmerksamkeit ist den direkten Brutto-Treibhausgasemissionen beizumessen (Scope 1, unter den auch SF6 gehört), die 2020 45.483 t CO2e betrugen (2019 waren es 52.709 t CO2e). Es wird darauf hingewiesen, dass NOx und SOx das Klima, Ökosysteme, Lebensräume, die Landwirtschaft sowie die Gesundheit von Mensch und Tier beeinträchtigen und zu einer Verschlechterung der Luftqualität sowie zu einer Übersäuerung der Ozeane führen. Diese Emissionen aus Verbrennungsprozessen treten bei den Geschäftstätigkeiten von Alperia aber lediglich zu einem Bruchteil auf.
Auch der Umstieg von fossilen Energiequellen auf umweltfreundliche Quellen für die Versorgung von Standorten und Anlagen ist Teil des Prozesses zur Steigerung der Energieeffizienz und folglich zur Reduzierung der Emissionen. Hinzuweisen ist beispielsweise auf die Anbindung des Edyna-Sitzes an die Fernwärme. Darüber hinaus plant die Business Unit Wärme und Services, für die Produktion zukünftig statt Erdgas Biomasse zu verwenden.
Alperia verfügt außerdem über zwei Wärmespeicher: einen in Sexten und einen in Bozen. Das Speicherbecken in Bozen besitzt eine Kapazität von 5.800 m3 und nutzt die aus der Müllverbrennungsanlage in Bozen stammende Wärmeenergie (wo feste Siedlungsabfälle verbrannt werden), wodurch der Verbrauch an fossilen Brennstoffen und die CO2-Emissionen in der Stadt reduziert werden.
In einer umfassenden Analyse wurde festgestellt, dass keinerlei weitere Tätigkeiten der Gruppe identifizierbar sind, die zum Ausstoß anderer klimaverändernder Gase führen. In Anbetracht des hohen Anteils an erneuerbarer Energie, den Alperia einsetzt, ergeben sich daher eine Treibhausgasintensität (marktbasiert) (Scope 1, 2, 3) von insgesamt 0,55 t CO2e/MWh sowie eine operative Intensität (marktbasiert) (Scope 1, 2) von 0,01 t CO2e/MWh.
Wir weisen zudem darauf hin, dass die renommierte unabhängige Zertifizierungsstelle TÜV NORD jedes Jahr die klimaneutrale Position von Green Gas, einem der nachhaltigen Alperia-Produkte, offiziell bestätigt. Alperia-Kundinnen und -Kunden haben somit die Gewähr, dass alle erzeugten Treibhausgasemissionen durch ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen werden.
Mit dem Ziel, die Überwachung der Treibhausgasemissionen noch vollständiger zu gestalten, erweiterten wir schließlich in diesem Jahr den Bestand der Emissionen mit einem Teil unserer indirekten, im Vorfeld erzeugten Emissionen (Scope 3) und schlossen einen Teil des Verkaufs unserer Produkte aus herkömmlichen fossilen Energiequellen mit ein. Dies erklärt den starken Anstieg der Scope-3-Emissionen und zeigte, dass 97 % der Emissionen indirekt auf die Betriebstätigkeit zurückzuführen sind.
Darüber hinaus haben wir ein System zur Berichterstattung über die vermiedenen Emissionen implementiert, das nach Gesellschaften der Gruppe und Scope unterteilt ist. Dabei werden alle Projekte und Tätigkeiten berücksichtigt, welche die Alperia Gruppe 2020 in die Wege geleitet hat, um ihre CO2-Bilanz zu reduzieren. Die 2020 von der Alperia Gruppe durchgeführten Projekte zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen waren zahlreich und betrafen mehrere Bereiche der Betriebstätigkeit: Manche davon standen eher mit dem Kerngeschäft in Verbindung, wie die Produktion von Strom aus erneuerbaren Quellen, andere wiederum betrafen die Nutzung von elektrischen Firmenwagen oder die Bereitstellung von betrieblichen E-Bikes für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur dienstlichen Fortbewegung zwischen den Standorten der Gruppe, wieder andere schafften einen Ausgleich für jedes für eigene Publikationen genutzte Blatt Papier.
Zum ersten Mal können wir somit die Menge der vermiedenen Emissionen offenlegen, die sich auf 2.162 ktCO2e belief.
Dieser Tätigkeit lag die Absicht zugrunde, die Scope-1- und -2-Emissionen der gesamten Alperia Gruppe in vollem Umfang auszugleichen, um das Ziel von 303 kt CO2e an zusätzlichen vermiedenen Emissionen zu erreichen, das sich die Alperia Gruppe für den Fünfjahreszeitraum 2020 bis 2024 gesteckt hatte, mit positiven Auswirkungen auf die von der Autonomen Provinz Bozen vorgegebenen Ziele zur Emissionsreduzierung von 5,2 % (ebenfalls im Fünfjahreszeitraum 2020 bis 2024).

Direkte und indirekte Treibhausgasemissionen (t CO2e)

total emissions market based

Nachhaltige Mobilität

Über 140 Elektrofahrzeuge, ein erneuerter E-Bike-Fuhrpark und Anreize für nachhaltige Mobilität

Die Reduzierung der Emissionen erfolgt auch anhand von Maßnahmen im Alltag wie der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder eines Fahrrads, um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Alperia entwickelt ein Progamm, um bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die umweltfreundliche Mobilität zu fördern. 2019 führte das Unternehmen eine Umfrage durch, um die Wahrnehmung dieser Mobilität bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erfassen. Angesichts des positiven Feedbacks wurden 2020 einige Maßnahmen eingeführt wie

  • die Erneuerung des betrieblichen E-Bike-Fuhrparks für die Fortbewegung während der Arbeitszeit: Ältere und nicht mehr funktionsfähige Fahrräder wurden ersetzt, und es wurde ein neuer Vertrag für die Langzeitmiete von leistungsstärkeren Bikes abgeschlossen;
  • die Einrichtung von mobilen Fahrradwerkstätten für die Wartung von Privatfahrrädern (diese Initiative wird mit festen Terminen an acht Tagen pro Jahr wiederholt);
  • die Installation von Fahrradaufhängern mit Reparatursets für Privatfahrräder an jedem Standort;
  • die Installation von Ladestationen für private E-Bikes an allen Verwaltungssitzen;
  • ein einmaliger Zuschuss zur Miete oder zum Kauf von E-Bikes in Höhe von 240 Euro;
  • die Bereitstellung eines Parkplatzes für private E-Autos an jedem Alperia-Standort;
  • die Bereitstellung einer Karte zum kostenlosen Aufladen des Elektrofahrzeugs.
Geplant ist zudem die Einführung eines Zuschusses zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Diese Initiative hätte bereits 2020 gestartet werden sollen, aber aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde es vorgezogen, sie auf 2022 zu verschieben. Der Zuschuss soll zirka 120 Euro pro Jahr betragen, und jede Person, die pro Jahr mindestens 2.000 km mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegt (bestätigt durch den Südtirol Pass für den öffentliche Nahverkehr), erhält diesen direkt mit der Lohnabrechnung.
Weitergeführt wird zudem die Modernisierung des betrieblichen E-Auto-Fuhrparks, die 2018 gestartet wurde. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge, die mit 100 % erneuerbarer Energie aus den Wasserkraftwerken der Gruppe aufgeladen werden können, wodurch eine erhebliche Reduzierung der Umweltbelastung durch den Verkehr sowohl in puncto Luftqualität als auch Lärmbelastung erzielt wird. 2020 wurde ein Anteil von 144 umweltfreundlichen Fahrzeugen erreicht (womit das Ziel von 120 Fahrzeugen, das die Gruppe sich gesetzt hatte, übertroffen wurde). Bis 2021 soll sich die Zahl auf 164 Elektro-/Hybridfahrzeuge erhöhen, was 100 % der „elektrifizierbaren“ Fahrzeuge entspricht, bzw. 50 % der gesamten Alperia-Fahrzeugflotte (es wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Firmenfahrzeuge als „elektrifizierbar“ gelten, wie beispielsweise die Fahrzeuge, die für Einsätze an den Netzen und Anlagen in unwegsamen Zonen genutzt werden).

Alperia in Meran: eine neue emissionsbewusste Niederlassung

Ein nachhaltiger, intelligenter und in die Stadt integrierter Bau

2022 beginnen die Bauarbeiten für den neuen Alperia-Sitz in Meran. Das Gebäude soll die höchsten Energie- und Komfortzertifizierungen erzielen, die es gibt (eingehalten werden die Normen LEED Platinum/Gold, KlimaHaus, WELL sowie KlimaHaus Work and Life), und es wird mit Lösungen, die auf Nachhaltigkeit, Haustechnik und Smart Living ausgerichtet sind, geplant. Die Bereiche werden flexibel gestaltet und ins Stadtgefüge integriert. Die Architektur wird von der Landschaft inspiriert und macht Anleihen bei ihren wesentlichen Elementen wie Wasser und Natur, die grundlegend für die Alperia-Unternehmensphilosophie sind. In der Ausschreibung wurde der Bau von Gebäuden gefordert, die symbolträchtig und wiedererkennbar sind und in gewisser Weise wesentliche Elemente wie Wasser und hängende Gärten aufgreifen.

Gemäß den Projektvorgaben sind die Alperia- und Edyna-Gebäude voneinander getrennt, kommunizieren jedoch miteinander im Untergeschoss, in dem eine Tiefgarage untergebracht werden soll. Dieses trägt zudem ein großes Wasserbecken, in dem sich die Gebäude spiegeln und scheinbar auf dem Wasser schweben. Die Alperia-Büros befinden sich in der Mitte in einem 22 m hohen Gebäude mit ellipsenförmigem Grundriss, das – mittels eines Laufstegs, der über die Wasserfläche führt – als Dreh- und Angelpunkt der ganzen Komposition fungiert. Das Edyna-Gebäude wird wesentlich niedriger sein und teils unterirdisch mit einem Fußgängerzugang vom „Straßenpark“ angelegt. Darüber spannt sich eine grüne Bedachung mit einem hängenden Garten zur gemeinschaftlichen Nutzung; neben den typischen Sträuchern des subalpinen Gürtels wie Wacholder und Latschenkiefern finden sich dort Wiesen und ein Felsengarten. Die Übergabe der Gebäude ist für 2024 geplant.

Der neue Sitz wird zirka 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Gesellschaften der Alperia Gruppe sowie Büros, technische Bereiche und Lagerhäuser von Edyna beherbergen. Das für das gesamte Bauwerk genehmigte Budget beträgt zirka 38 Mio. Euro (ohne MwSt.).

Im Lauf des Jahres 2019 vergab Alperia auch die Planung für den neuen Alperia-Greenpower-Sitz in der Claudia-Augusta-Straße in Bozen. Auch in diesem Fall wurde größter Wert auf die Steigerung der Energieeffizienz und den Aufenthaltskomfort gelegt. Ziel war es, dieselben Zertifizierungen wie für den Sitz in Meran zu erreichen.

Lärmbelastung

Wir begrenzen den Lärm der Anlagen

Alperia setzt sich nicht nur dafür ein, die auf seinen Tätigkeiten basierenden CO2-Emissionen zu reduzieren, sondern auch den von seinen Anlagen erzeugten Umgebungslärm. Im Jahr 2020 gingen keine Beschwerden hinsichtlich der von den Anlagen erzeugten Lärmbelastung ein. Die gemessenen akustischen Werte der Fernheizwerke liegen unter den in den geltenden Rechtsvorschriften vorgesehenen Grenzen. Alle Informationen zu diesen Themen sind in den EMAS-Erklärungen von Alperia Greenpower und Alperia Vipower (Stand 2020) und auf der Website www.alperiagroup.eu verfügbar.

Strategisches Ziel: Wir sind bestrebt, den Klimaplan 2050 des Landes Südtirol zu unterstützen, indem wir unsere Treibhausgasemissionen reduzieren.

Operative Ziele2020 durchgeführte
Maßnahmen
2020 geplante
Maßnahmen
(Neue)
Fristen
KPIZielwertWert Jahr 2020Status
Erstellung eines Berichterstattungssystems über Treibhausgasemissionen auf GruppenebeneVerbesserung der TreibhausgasüberwachungErstellung von Berichten über vermiedene TreibhausgasemissionenStart des Prozesses für den Ausgleich der betrieblichen Emissionen der GruppeAusbau des Treibhausgas-ÜberwachungssystemsImplementierung der Überwachung der Tätigkeiten zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und Verbesserung der BerichterstattungAusgleich der betrieblichen Emissionen der Gruppe2023Laufend
Reduzierung der betriebsinternen EmissionenUmsetzung einer Reihe von Initiativen zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:Einrichtung von Ladestationen für private E-Bikes an allen Standorten

Ausbau der E-Bike-Unternehmensflotte an den Standorten

Einrichtung eines Parkplatzes an jedem Standort für das kostenlose Aufladen der privaten E-Autos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Einrichtung mobiler Werkstätten für die Reparatur von Fahrrädern an den wichtigsten Niederlassungen

Installation von Ausrüstung zur selbstständigen Wartung von Fahrrädern an jedem Standort
Bereitstellung eines Zuschusses für interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Kauf oder zur Miete eines E-Bikes für den privaten Gebrauch2020–2023--Laufend
Reduzierung der Emissionen im Bereich „Wärme und Services“ durch die Umsetzung umweltfreundlicher Technologien und OptimierungenDie Bauarbeiten der Biomasseanlage wurden aufgenommen. Edyna wurde an die Fernwärme angeschlossen.Inbetriebnahme der Biomasseanlage in Meran mit dem Beginn der Heizperiode (Oktober) nach den verschiedenen AbnahmeprüfungenInbetriebnahme des SEU-Infranets in BozenNeues Blockheizkraftwerk in Klausen2017–2021vermiedene t CO2e-2.162 kt CO2eLaufend
Die Klimaneutralität der Alperia Gruppe bis 2024 erzielenFestlegung eines Prozesses zum Kauf von Kompensationszertifikaten für die betrieblichen Emissionen der Gruppe2020–2024Laufend
Mehr als 303 kt vermiedene zusätzliche CO2-ÄquivalenteDie absoluten vermiedenen Emissionen (Scope 1, 2, 3) für die ganze Gruppe wurden berechnetProjekte zur Vermeidung von zusätzlichen Emissionen für alle Business Units wurden identifiziertUmsetzung neuer Projekte zur Vermeidung von Emissionen gemäß dem Industrieplan 2020–2024Festlegung eines Prozesses zur Überwachung des ProjektfortschrittsIdentifizierung neuer Projekte zur Vermeidung von EmissionenBewertung der Teilnahme an der Science Based Target Initiative2020–2024zusätzliche vermiedene kt CO2e303_Laufend
Umstellung von 50 % des elektrifizierbaren Unternehmensfuhrparks auf emissionsfreie Fahrzeuge innerhalb von 3 JahrenZiel von 144 betrieblichen Elektro- oder Hybridfahrzeugen erreichtErreichen des Ziels von 164 betrieblichen Elektro- oder Hybridfahrzeugen2017–2021Zahl der Elektrofahrzeuge im Fuhrpark120 Elektro-/Hybridfahrzeuge bis 2020 und 170 bis 2021114Laufend