Überblick Team

Wir stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt, denn sie sind unsere wahre Energie. Nur dank ihres Engagements, ihres Vertrauens und ihrer Kompetenz gelingt es uns, unsere Arbeit gut zu machen und unsere Mission voranzubringen. Um gemeinsam nicht nur zur Entwicklung der Gruppe, sondern auch zur Entwicklung ganz Südtirols beizutragen.

Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen (mehr Kraft, mehr Selbstwertgefühl, mehr Bewusstsein)

Wir sind bestrebt, mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen, den Anteil an weiblichen Führungskräften zu erhöhen und das Lohngefälle zwischen den Geschlechtern zu analysieren und zu verringern. Dafür setzen wir Vereinbarkeitsmaßnahmen um und erhielten von der Familienagentur des Landes und der Handelskammer die Zertifizierung „Audit Familie und Beruf“. Gegenwärtig sind 23 % der Alperia-Arbeitskräfte Frauen, das geschlechtsspezifische Lohngefälle beträgt 5 % bei den Angestellten.

Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Wir haben die Gewerkschaftsvereinbarungen der Alperia Gruppe und die HR-Strategien harmonisiert, unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrem Karrierefortschritt mit der Aktivierung der Programme „Talente“ und „Säulen“, nehmen den Generationswechsel mit der Entwicklung von Ad-hoc-Strategien in Angriff, um neues Personal zu gewinnen und auszubilden, und fördern die gesunde und sichere Arbeit, indem wir unsere Standorte und Anlagen instand halten und Initiativen zum beruflichen Wohlbefinden durchführen.

In Zahlen

94%

Personal mit unbefristeten Arbeitsverträgen
(961)

6%

Fluktuationsrate

+18%

Frauen
(230)

+9%

Schulungsstunden 2019
(durchschnittlich 20,3 Stunden pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter)

5%

durchschnittliches Lohngefälle zwischen Männern und Frauen
in der Kategorie „Angestellte“

17%

Frauenanteil
im mittleren Management

84%

von Männern in Anspruch genommene Elternzeit
(21 von 25 Anspruchsberechtigten)

6,01

Abwesenheitsrate
(pro 1.000 h)

8,68

Unfallhäufigkeitsrate
(pro 1.000.000 h)

0,26

Unfallschwererate
(pro 1.000 h)